Die hörige Hanna – Auf vollen Touren!

Im Schlafzimmer war es unerträglich heiß und noch immer schien die Abendsonne durch die rechteckigen Schlitze der Jalousien. Hanna war die Hitze egal, denn die hohen Temperaturen machten sie nur noch geiler. Während sie sich intensiv wichste und dabei ihren weiblichen Körper streichelte, verdichteten sich die versauten Erinnerungen und Gedanken in ihrem Kopfkino. „So wurde ich noch nie gefickt und benutzt! Jaaa, ich will für immer sein Stück Fickfleisch sein“, keuchte Hanna gebetsmühlenartig und knetete ihre weichen natürlichen Titten. Und während der Mösensaft langsam auf das Laken rann, ließ sie das vergangene Wochenende Revue passieren.

Sie und Andi hatten sich vor drei Wochen in einem Online-Portal kennengelernt. Seine dominante Art erregte Hanna von Beginn an. Jedes Mal, wenn sie chatteten, knetete sie ihre Fotze wie einen Kuchenteig. Und schon nach kurzer Zeit wollten sie sich treffen, um ihre Notgeilheit endlich real ausleben zu können. Darum trafen sie sich freitags, um ein Wochenende in Andis Ferienwohnung an der Nordsee zu verbringen. Andi war verheiratet, aber das interessierte Hanna nicht. Sie fand es sogar von Vorteil, denn aufgrund ihrer Erfahrungen wusste sie, dass Ehemänner sie oftmals am einfallsreichsten vögelten. Wahrscheinlich lag es daran, dass diese Ehehengste ihre versauten Fantasien gerne mit fremden Fickpartnerinnen auslebten und dabei Dinge ausprobieren konnten, die ihre Ehefrauen niemals mitmachen würden. Und als er bereits nach 20 Minuten Autofahrt fest zwischen ihre Beine griff, um ihre Fotze zu massieren, ahnte Hanna bereits, dass Andi ein hemmungsloser und versauter Liebhaber sein könnte. Also hoffentlich der Mann, der ihre Ficklöcher befriedigen kann und ihren Körper und Geist vollständig seiner Fick-Lust unterwirft.

Ihre Fotze knetend dachte Andi, dass Hanna ein sehr hübsches Gesicht hat und sich unter ihrer Kleidung bestimmt auch ein geiler Frauenkörper verbirgt. Die Formen und Konturen, die sich abzeichneten, waren jedenfalls verheißungsvoll. Die Erwartung seinen Schwanz in alle Löcher dieser Frau zu stecken, erregte ihn zunehmend, bis er es nicht mehr aushielt und einen Rastplatz ansteuerte. „Uh, der geht ja ran“, freute sich Hanna innerlich, als Andi sie aufforderte: „Steig aus, ich will dich in den Büschen knallen“. Und ehe sie sich versah, stand sie mit runter gelassener Hose gegen einen Baum gelehnt, während er sie von hinten nahm und seine Lende kraftvoll gegen ihre vollen Arschbacken klatschte. Dabei griff er mit einer Hand an die mittlerweile nasse Fotze und rieb fest an ihrem Kitzler. Als seine letzten und besonders kraftvollen Stöße Hanna unsanft gegen die Baumrinde drückten, und sie dabei spürte, dass seine Wichse wie ein Torpedo in ihre Gebärmutter einschlug, kreischte sie laut auf. „Ein guter Einstieg. Im wahrsten Sinne des Wortes“, lächelte sie daraufhin Andi an. Der jedoch putze den Mösenschleim von seinem Schwanz, zog seine Hose hoch und erwiderte nur kühl: „Ja, ja. Wisch dir die Möse sauber und schwing deinen geilen Arsch in den Wagen.“

Die nächsten 100 Kilometer schwiegen beide und Hanna überlegte erwartungsvoll, was Andi wohl als nächstes mit ihr anstellen würde. „Zieh deine Bluse aus, ich will deine Titten sehen“, forderte Andi plötzlich. Seiner „Bitte“ kam Hanna schnell nach und eilig zog sie Bluse und BH aus. „Nicht übel“, betrachtete er mit kurzen Blicken ihre großen Naturtitten, wobei sein Pimmel bereits wieder steif wurde. Langsam knüpfte Andi seine Hose auf, holte seinen halbsteifen Ständer raus und befahl: „Lutsch ihn!“. „Aber fahr dabei lieber langsamer!“, mahnte Hanna an, als sich ihr gieriges Fickmaul auf seinen 17 cm Pimmel zubewegte. „Überlasse das mal mir, und lutsch ihn jetzt endlich, du notgeile Schlampe!“, raunzte er sie an, während sie schon begann, seinen Schwanz mit der glühenden Leidenschaft einer französischen Hafenhure zu lutschen. „Sie ist wirklich gut. Die saugt mir noch die Eier aus dem Sack“, dachte Andi, als er die Geschwindigkeit doch lieber etwas reduzierte, weil er sich kaum noch konzentrieren konnte. Als sein Schwanz kurz vor der Explosion stand, fasste er Hanna fest in die Haare und stöhnte: „Du musst alles schlucken, denn das ist eine Familienkutsche. Ich will nicht, dass meine Frau irgendwelche Wichsflecken auf den Polstern findet!“ Hanna nickte noch wortlos, als sein Ficksaft ihr in den Rachen spritzte. „Der muss doch irgendwas genommen haben?“ fragte sich Hanna, als sie die Wichse vollständig runterschluckte. „Erst spritzt er meine Fickspalte voll und jetzt den ganzen Mund. Vielleicht habe ich ja Glück und er besteigt mich gleich noch irgendwo, um mich in den Arsch zu ficken. Ich will mehr von seinem warmen Zeug in mir haben und seinen langen Ständer tief in meinem Arsch spüren. Naja, bis wir ankommen, sind es ja noch zwei Stunden…………. “

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