Die Magd Teil 4

Am nächsten Morgen weckte mich Lilli, wir hatten die Nacht zusammen verbracht. Ich hatte ihre Streicheleinheiten, ihre Wärme und Nähe genossen.
Der erste Sonntag fing an. Waschen, ankleiden Stall ausmisten, Tiere füttern, Frühstück machen. Elisabeth war nicht mehr da, die Stimmung war nun besser. Sollte es aber nicht für uns Mädels werden, die vier wussten was heute passiert. Schwiegen aber. Nach dem wir auch gegessen hatten, mussten wir in die Kapelle kommen.

Und diesmal war ein Priester da. So etwa 40, groß und schlank. Wir wieder nackt und kniend, hielt er seine Messe. Und zum Schluss hob er seine Talare und wir mussten seinen Schwanz küssen. Er nannte ihn Hirtenstab. Dann mussten wir aufstehen. Bei mir blieb er stehen und sah meine Muschi, die noch nicht richtig behaart war.

„Du bist eine Sünderin! Wer so etwas macht, will nur Männer schwach machen. Hat der Teufel dich letzte Nacht genommen? Dreh dich um und zeige mir dein Hinterteil!“

Natürlich sah er, dass ich gestern im Arsch gefickt worden war.
Maria hatte in der Zwischenzeit eine Tafel herein gebracht, dort standen die Namen von uns Mädels. Daneben waren Striche gezeichnet. Automatisch standen bei jeder schon zwei Striche und nun mussten sie beichten. Wie oft sie unzüchtig waren. Dafür gab es dann zusätzlich Striche auf der Tafel.
Bei mir waren es zum Schluss, zwölf Striche, 2 automatisch, je 2 Striche pro Arschfick und sechs für außerehelichen Sex.

Und dann wurde es wieder sehr schmerzhaft. Eine nach der anderen wurde aufgerufen, sich über den Altar beugen und den Hintern ausstrecken. Franz gab dem Priester einen Lederriemen und er fing an. Jeder Strich, ein Schlag mit dem Riemen auf dem nackten Hintern. Schon das Pfeifen des Riemen und das dann darauffolgende Klatschen auf den Hintern der Anderen verursachte bei mir Schmerzen. Natürlich hatten alle gelogen, Lisa mit neun Strichen das machte sie an einem Tag. Und so war es bei den anderen Mädels auch. Nur ich Dummchen sagte die Wahrheit. Zum Schluss war ich dran. Mir wurde übel. Denn die Geräusche und das Schreien und Heulen hatte mich nervlich fertig gemacht.

Trotzdem beugte ich mich über den Tisch. Der Priester streichelte meine Pobacken und im selben Moment klatschte der Riemen auf meinen Po. Ich schrie auf, bekam kaum noch Luft, als auch schon der zweite Hieb erfolgte. Das ich nicht ohnmächtig wurde war alles. Nach kurzer Zeit war ich gesühnt und ich durfte mich aufrichten. Ich hatte die Hoffnung, das alles vorbei sei.
Aber das war falsch! Der Priester fragte mich nun, ob ich getauft sei. Ich meinte schon. Dann solle ich meinen Taufschein vorzeigen, natürlich hatte ich ihn nicht. Deshalb sollte ich nun getauft werden. Die Mädels zogen einen schweren Holzbottich herein und ich musste mich darein legen. Es wurde erst wieder gebetet und gesungen.

Irgendjemand pinkelte hinter mir in ein Gefäß. Dann stellten sich alle Schwanzträger um den Bottich, holten ihre Pimmel heraus und urinierten mich an. Nach Schmerz jetzt auch noch so etwas ekelhaftes. Aber immer noch angenehmer als anal gefickt zu werden oder der Lederriemen. Nachdem sich alle über mich erleichtert hatten und zwar von den Haaren bis zu meinen Füßen, kamen die Mädels zu mir und wuschen mich zusätzlich mit der Pisse in der ich lag. Besonders, immer wieder mein Gesicht und Fötzchen.

Dann kam wieder der Priester mit einer großen Glasschüssel voll mit Natursekt.
Lisa, Eva, Petra und Lilli tranken einen großen Schluck heraus mit den Worten: „Wir danken der Heiligen Maria, für ihren gesegneten Wein!“
Dann hielt mir der Priester die Schüssel vor meinen Mund. Ich überwand mich und trank, den bitter-salzigen, heißen Urin meiner Herrin. Es ging leichter als ich dachte.

Danach war die Zeremonie fast beendet. Eigentlich war noch ein privates Gebet mit dem Priester und Maria angedacht. Aber nicht heute, denn er wollte mich heute in die Gemeinschaft aufnehmen. Ich konnte mir denken, was er wollte. Mich einfach nur ficken.

So blieben er und ich dann alleine in dieser Kapelle und er machte sich sofort nackt. Griff an meine Titten und meinte, ich würde sehr gut auf den Hof mit meinen Eutern passen. Ich wollte so schnell, das hier hinter mich bringen. Also kraulte ich ihm seinen dicken Sack und holte mit der anderen Hand einen runter. Der Priester fummelte nun an meiner Muschi. Und ehrlich, mein erster Freund, für den es damals auch das erste mal war, konnte besser fummeln.

Der Priester drückte mich herunter und wie bei jedem Mann, steckte er mir seinen Pimmel in meinem Mund. Ich hoffte, er würde bald abspritzen. War aber nicht, er drückte mich auf allen Vieren und fickte mich im Doggy-Style. Er hämmerte seinen Schwanz mit aller Kraft in mein Pfläumchen, meine Titten schaukelten, wie die Glocken am Kirchturm. Ab und zu fasste er mich daran, aber meistens nahm er meine Haare und zog wie bei einem Pferd meinen Kopf nach hinten. Aber am wiehern war er, besonders als er kam. Ich weiß nicht, ob er heute morgen sich schon einen runtergeholt hatte, aber viel Ficksahne kam nicht. Mehr Rauch als Feuer. Mehr Gestöhne als Sperma.
Und als er sich erholt hatte und sein Schwänzchen aus meiner Möse heraus geflutscht war, durfte ich gehen. Aber nicht ohne seinen Hirtenstab noch mal zu küssen.
Jetzt endlich durfte ich mich am Wassertrog waschen, obwohl schon einige Gäste da waren. War natürlich ein Leckerchen für sie. Sofort hatte ich schon die ersten Angebote.

Naja, waren nur vier mal blasen und drei mal wichsen. Da ich neu war und sie mir dabei an meiner Brust spielen durften. Nahm ich für Wichsen 50 Heller und für Blasen 80 und bis zwölf Uhr hatte fast fünf Kronen beisammen.
Aber der Sonntag sollte noch nicht beendet sein.

So gegen 17 Uhr kam der Veterinär, zuerst untersuchte er die echten Tiere und danach uns. Im Stall! Neben den Kühen, mussten wir auf allen Vieren Platz nehmen. Dann fummelte er an unseren Pussies und Polöchern rum. Sehr tief mit seinen langen Fingern. Schwanger war keine und auch keine Pilzinfektionen. Wir bekamen nur eine Salbe für unsere Ärsche verschrieben und ich den Hinweis, dass ich weniger anal ficken sollte. Da meine Rosette etwas lädiert aussah.

Am Abend wieder das gleiche Schauspiel beim Essen. Lisa hatte heute mit Seppel zu tun. Sie schaffte es tatsächlich ihn mal ruhig zu stellen. Drei mal in einer halben Stunde spritzte er in ihrem Mund ab.

Ich hatte das Glück, dass mein persönlicher Besitzer noch Spaß an mir hatte. Dafür besorgte ich es ihm auch besonders liebevoll. Ich ließ mir Zeit. Immer kurz bevor er kommen wollte stoppte ich es ab und so zögerte ich seine Ejakulation hinaus. Dabei stöhnte ich, als wäre ich süchtig nach seinem Pimmel. Diesmal streichelte er zärtlich meinen Kopf. Bis es ihm endlich kam, jeden Tropfen seines Samen schluckte ich dankend. Leckte danach mit meiner Zunge und Lippen seine Eichel und Schaft sauber und packte sein Ding wieder zurück in seine Hose. Dafür ließ er mir gute Sachen auf seinem Teller. Die ich dann später unter dem Tisch sehr genoss. Danach war wieder das übliche. Bis zum Bett gehen. Denn seit gestern war Lilli immer an meiner Seite. Half mir, so gut es ging. Wir gaben uns alle ein Gute-Nacht-Kuss und dann fragte sie mich.

„Ich möchte heute Nacht wieder bei dir schlafen. Möchtest du auch?“

Ich schaute tief in ihre liebevollen, rehbraunen Augen. Ihre sanften Lippen, ihr süßes Gesicht. Ich nickte zustimmend und so stiegen wir gemeinsam in mein Bett. Erst redeten wir nur, schauten uns im Kerzenschein tief in die Augen. Ich weiß nicht wie es kam, aber auf einmal küssten wir uns. Und aus diesem Kuss, wurde ein Zungenkuss, der nicht enden wollte. Lilli streichelte mich am Hals. Streichelte meine Brüste und Zitzen, die hart wurden. Ein wohlig warmer Schauer durchlief meinen Körper und obwohl heute schon einige an meiner Pflaume waren, merkte ich meine Feuchtigkeit da unten.

Und das was Lilli mit mir tat, machte ich nun bei ihr. Und ehrlich, ich mochte ihre Minititten mehr als meine Euter. Ich unterbrach den Zungenkuss, ging mit meinen Lippen langsam küssend tiefer, bis ich die erste harte Knospe spürte. Sanft saugte ich daran und Lilli ließ mich hören, dass es ihr sehr gefiel.
Mit meinen Fingernägeln ging ich kraulend tiefer, spielte eine Zeitlang in ihrem Bauchnabel, bis meine Reise zum Dschungel weiter ging. Kraulend durch ihr Schamhaar, bis zu ihrer Perle. Sofort zuckte sie zusammen. Dieses Liebesspiel hatte mich nun auch aufgegeilt.
Ich spürte wie mein Liebessaft lief. Lilli war auch mittlerweile mit ihren Fingern zwischen meinen Beinen angekommen und fingerte mich. Es war so geil. Kein Schwanz konnte mich heute auch nur annähernd an diesen Punkt bringen. Diese Wellen die durch meinen Körper gingen, diese aufkommende Hitze.

Aber meine Freundin kam noch schneller und um nicht laut stöhnen zu müssen, biss sie mir in meine Titte. Und es gefiel mir. Dies war mal ein süßer Schmerz, der mich noch ein wenig mehr aufgeilte.
Als sich Lilli nun wieder ein wenig beruhigt hatte, glitt sie mit ihrer Zunge langsam herab. Sie küsste meine Oberschenkel, streichelte mit ihrer Zungenspitze meine äußere Vulva, ich wippte mit meinem Becken. Dann endlich, nur ganz kurz berührte sie meine Perle, ein Blitz schoss von meiner Möse in meinem Kopf.
Ein absolutes WOW! Noch besser als bei Therese.
Lilli wiederholte dies immer wieder. Dazwischen schlürfte sie immer meinen Muschisaft auf. Ab und zu schaute ich auf sie runter, wie das junge Ding, mit angewinkelten Beinen meine Liebesgrotte leidenschaftlich leckte.

Jaaaa, so liebte ich es! Lilli legte ihre Arme um meine Oberschenkel, spreitzte sie noch mehr und drang mit ihrem zierlichen Köpfchen noch tiefer ein. Sie leckte, saugte, zupfte an meiner Klitoris. So ein geiler Sex. Mein Körper stand in Flammen, als es mir kam. Wie eine Welle, dann noch eine, aber größer und so weiter, bis zur absoluten Erlösung. Ich biss, stöhnte und keuchte in mein Kissen. Aber trotzdem muss man es wohl gehört haben.
Und die Kleine hörte nicht auf mich zu liebkosen, der Orgasmus fand kein Ende. Ich konnte nicht mehr und drückte ihren Kopf zurück. Aber das Luder fand immer wieder einen Weg an mein Pfläumchen zu kommen und jedes Mal zuckte ich vor Verzückung zusammen.
Endlich ließ sie mich ein wenig zur Ruhe kommen und dachte wir könnten jetzt wirklich schlafen, aber Lilli hatte mir nur eine kleine Verschnaufpause gegönnt.

„Ich finde deine Fotze so geil. Ich kann nicht anders. Tut mir leid, aber da musst du durch!“

Sagte sie noch, als sie anfing erneut meine Muschi zu lecken. Und ich wurde wieder geil. Meine Hormone gingen wieder mit mir durch, wieder fing meine Pflaume an auszulaufen. Und wieder genoss ich es!

Lilli liebkoste mich jetzt nicht nur mit der Zunge, sie steckte auch noch zwei Finger in mich, holte sie dann wieder raus und leckte meine vaginale Flüssigkeit ab.
Man sah es ihr nicht an, aber sie war ein versautes Schweinchen.

„Wenn dein Poloch, mal wieder okay ist, zeige ich dir, worauf ich noch stehe!“

Meinte sie zwischendurch, ich betete zu Gott, dass dies bald passieren sollte. Und schon passierte es wieder! Der herannahende Orgasmus, mein Gott war das geil. So etwas hatte ich noch nie erlebt, zwei Orgasmen hintereinander. Mir wurde beinahe schwarz vor den Augen. Mein Körper schwenkte vor Erschöpfung schon die weiße Fahne. Als dann nach einer gefühlten Ewigkeit, Lilli sich neben mir legte. Noch sehr lange küssten und streichelten wir uns.
Zum Schluss fragte sie mich, ob ich ihre Freundin sein wolle. Ja, wir mussten mit den Herrschaften ficken und wir durften mit den Gästen Sex haben. Aber zwischen uns, wäre auch noch Herz dabei.
Es war schon komisch. Einerseits mussten wir professionell sein, aber anderseits waren wir gerade noch Teenager gewesen. Ich sagte ihr natürlich, würde ich mich darüber freuen, eine feste Freundin zu haben.

Noch kurz vor dem gemeinsamen einschlafen, setzte sich jede noch auf meinem Nachttopf. Auch das war irgendwie komisch, zu sehen wie die andere in Hocke ins Töpfchen pieselt. Der Topf war auf jeden Fall sehr voll und es roch danach im Zimmer, aber das war uns egal.

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